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Allergien (Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen, Nahrungsmittel)
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Allergien - die neue Zivilisationskrankheit
Der Begriff "Allergie" ist heutzutage in aller Munde. Immer mehr Menschen reagieren allergisch auf Nahrungsmittel, Blütenpollen, Gänsedaunen, Katzenhaare, Pilzsporen, Insektenstiche, Modeschmuck, Kosmetika, Reinigungsmittel etc.
Allergische Erkrankungen haben in den letzten Jahren besorgniserregend zugenommen. Sie drohen geradezu zu einer Zivilisationsseuche auszuarten. Statistiken sprechen davon dass in Deutschland bereits über 33 % der Bevölkerung an allergischen Reaktionen leiden. Erkrankungen wie:
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• Nesselsucht, chronische Ekzeme, Neurodermitis
• allergischer Schnupfen, allergisches Asthma bronchiale
• Blutdruckschwankungen, Pulsfrequenzanomalien
• Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Durchfall, Verstopfung
• allergische Magen- und Darmentzündungen wie Morbus Crohn und Colitis
ulcerosa
• allergischer Muskel- und Gelenkrheumatismus und vielerlei psychische
Symptome
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plagen immer mehr Menschen. Und bei immer mehr Erkrankungen wird eine allergische Beteiligung dis-kutiert. Leider sinken gleichzeitig mit der zunehmenden Belastung durch die Umwelt die Heilungschancen allergischer Erkrankungen. Die traditionellen Allergiebehandlungsmethoden können zwar die Symptome lindern, sie bewirken aber keine Heilung.
Die biochemisch orientierte Therapie der konventionellen Medizin kann mit Chemotherapeutika(Antihistaminika, Kortison) und Hyposensibilisierungen (Behandlungsziel: verringerte Allergenempfindlichkeit durch Erhöhung der Toleranzschwelle) zwar Symptome allergischer Erkrankungen zum Verschinden bringen, aber sie kann Allergien nicht wirklich heilen, weil Chemotherapeutika und Hyposensibilisierungen die zugrundeliegenden Regulationsstörungen nicht beseitigen. Das Risiko weiterer allergischer Reaktionen bleibt bestehen.
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Die Zahl der Allergene erreicht inzwischen astronomische Höhen. Wir können auf fast alles allergisch reagieren: natürliche wie künstliche Stoffe. Das Unangenehme ist, dass sowohl diejenigen Substanzen allergisierend wirken können, die wir von vornherein verdächtigen, nämlich z.B. die zahlreichen Umwelttoxine, als auch die an sich harmlosen Substanzen, wie Nahrungsmittel, Blütenpollen usw..
Allergene haben unterschiedliche "Eintrittspforten" in den Körper, die zu ganz unterschiedlichen Krankheitsbildern führen können:
• Inhalationsallergene
• Ingestionsallergene
• Infektionsallergene
• Injektionsallergene
• Kontaktallergene
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Bedenklich ist, dass sich die Wirkungen von Allergenen offensichtlich durch ihre Verbindung mit anderen Stoffen steigern. Bei Kindern treten nach Angaben des Kinderarztes Dr. Peter Schumacher, immer häufiger Allergien gegen Spielsachen auf. Hierbei sind besonders die Polyesterfasern der Kuscheltiere oder von besonders glänzenden, waschbaren und kämmbaren Puppenhaaren (z.B. Barbiepuppen, Hapy-Pony usw.) zu erwähnen. Sie haben oft eine ausgesprochen aggressive allergene Potenz.
Als Symptome treten bei Kindern, die auf diese Fasern allergisch reagieren, Schleimhautreizung mit ständig laufender Nase, Bindehautentzündung, hartnäckiger Husten auf. Das gelegentlich auftretende schwere, spielzeugbedingte Asthma bronchiale hat auch schon einen Namen: Toy-Asthma.
Ein kurzer Bioresonanz-Allergen-Test kann hier die Frage abklären.
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